Samstagssachen

Durch Hannover spaziert. In Berlin angekommen. Bei Dussmann rumgetrieben (Allgemeinbildung Naturwissenschaften ist natürlich der dünnste Band. Weil man so wenig drüber weiß? Weil man wenig drüber wissen muss? Ach Postmoderne…). Mitbringsel für die kleinen Menschen gekauft. Die obligatorische pecannusstasche auf Bahnreisen erst nach der Zugfahrt gekauft und gegessen. Liebevoll angerichteten vietnamesisches Essen gegessen.

(Samstagssachen, weil ich gestern viele spannende, bereichernde, inspirierende, tolle Menschen traf. Da denke ich noch weniger ans Fotos machen als sonst schon Sonntags)

Sonntagssachen 

Gefrühstückt und dabei wundervoll unterhalten. Losgewandert. Schminken erklären lassen. Kuchen gegessen und noch mehr wundervoll unterhalten. Gepackt. Die Gastgeberwohnung gestaubsaugt. Sehr viel Landstraße als Beifahrerin navigiert. Die Kleider der kleinen Menschen umgepackt. Für mich kochen lassen (ja, der Gips ist noch dran…). Am Methadonprogramm für Nähnerds weiter gearbeitet.

(Gewisse Ähnlichkeiten zu den Sonntagssachen von 700Sachen sind nicht zufällig)

Sonntagssachen

Obwohl ich mal wieder den halben Tag vergessen hab, Fotos zu machen, hab ich noch ein bisschen was zusammengekriegt für die Sonntagssachen. Es fehlt – wie immer – das Frühstück. Nach der Sendung mit der Maus gabs eine Wasserschlacht. Für den Grillabend noch schnell 2 Ciabatta-Brote gebacken. Tomatenbutter, Avocadocreme und Zitronen-Petersilienbutter vorbereitet. Gemüse geschnibbelt und mariniert. Nochmal ein bisschen Klavier geklimpert. Einen Body in Größe 68 genäht.

Sonntagssachen

Noch vor dem Frühstück ein Kindershirt-Schnittmuster abgepaust. Brötchen geformt. Tee gemacht. Ausgiebig gefrühstückt. Ein Geburtstagsshirt genäht. Einen Ausflug in den Park gemacht (oder Pokémon Go gespielt, je nachdem, wen man fragt. Aber auch auf der Wiese gelegen, den kleinen Menschen beim klettern, rutschen und Wasser planschen zugeschaut). Käsekuchen gegessen. Geburtstagsgeschenke verpackt. Oliven genascht.

Sonntagssachen

Tschuri gefrühstückt, das Abendessen vorbereitet, Bananenbrot eingepackt und zum Dampfmaschinenfest ins Freilichtmuseum Lindlar gefahren. Dort dann Knöpfe mit Stoff bezogen, viele toll restaurierte Fahrzeuge bewundert, in einem Bergischen Bauernhof aus den 1960er extreme Uroma-Flashbacks gehabt (es roch da wirklich wie bei meiner Uroma! Die hat zwar gehäkelt und nicht gestickt, aber die Weckgläser hätten von ihr sein können). Zwei Ackergäulen beim eggen zugeschaut. Am Abend vorm Fernseher beim Maxi-Anna-Dress das Futter von Hand an die Ärmelsäume genäht.