Samstagssachen

Durch Hannover spaziert. In Berlin angekommen. Bei Dussmann rumgetrieben (Allgemeinbildung Naturwissenschaften ist natürlich der dünnste Band. Weil man so wenig drüber weiß? Weil man wenig drüber wissen muss? Ach Postmoderne…). Mitbringsel für die kleinen Menschen gekauft. Die obligatorische pecannusstasche auf Bahnreisen erst nach der Zugfahrt gekauft und gegessen. Liebevoll angerichteten vietnamesisches Essen gegessen.

(Samstagssachen, weil ich gestern viele spannende, bereichernde, inspirierende, tolle Menschen traf. Da denke ich noch weniger ans Fotos machen als sonst schon Sonntags)

ootd 21.10.2016

via Instagram http://ift.tt/2eA9UFjOctober 21, 2016 at 10:45AM

Wieder Simplicity2403, diesmal mit einem anderen Häkeltuch (aus Lang Jawoll Magic Degrade nach einer Anleitung von Wollywood)  und Eulenstulpen gegen kalte Hände (gestrickt aus Drops Nepal nach einer Anleitung von Mollie Makes)

(Der Gips ist ab! Ganz zu bekomm ich meine Faust noch nicht wieder, aber ich kann eigentlich wieder alles mit der Hand machen. Ich hab wirklich wahnsinniges Glück gehabt bei dem Fahrradsturz. Und ich bin sehr froh, dass ich so konsequent einen Fahrradhelm trage!)

ootd 12.10.2016

via Instagram http://ift.tt/2e8LMcJOctober 12, 2016 at 12:58PM

Es fehlen ein paar Outfits, ich werde schlampig 😉 Dieses ist von Mitte letzter Woche

Kniebundhose von einer Kaufhose kopiert, Jacket nach Simplicity 4736 (Vintage) mit eigenem Grundschnitt selbst gezeichnet. Oberteil (Shirt mit Kragen und Manschetten) gekauft.

Sonntagssachen 

Gefrühstückt und dabei wundervoll unterhalten. Losgewandert. Schminken erklären lassen. Kuchen gegessen und noch mehr wundervoll unterhalten. Gepackt. Die Gastgeberwohnung gestaubsaugt. Sehr viel Landstraße als Beifahrerin navigiert. Die Kleider der kleinen Menschen umgepackt. Für mich kochen lassen (ja, der Gips ist noch dran…). Am Methadonprogramm für Nähnerds weiter gearbeitet.

(Gewisse Ähnlichkeiten zu den Sonntagssachen von 700Sachen sind nicht zufällig)

Ankündigung

Lieber Blog-Leserinnen,

Hier in NRW ist der 1.11. ein Feiertag und ich nutze den mit dem Montag als Brückentag mal dafür, ein verlängertes Wochenende in Berlin zu verbringen.Und weil ich weiß, dass ein paar meiner Leserinnen in Berlin wohnen und ich immer gerne nette Menschen aus dem Internet treffe, hab ich mir folgendes überlegt:

Am Sonntag, 30.10.2016 setze ich mich den ganzen Tag in ein Cafe in Friedrichshain und wer mag, kann gerne vorbeikommen. Den genauen Ort erfahrt ihr, wennn ihr mir über das Kontaktformular grob verratet, wer ihr seid und wann ihr ungefähr vorbei kommmt (damit ich ungefähr weiß, wieviel ich reservieren muss).

Außerdem plane ich eine frühe Runde über den Maybachufermarkt am Dienstag, 1.11. bevor ich wieder in den Zug Richtung Rheinand hüpfe. Auch hier gilt: wer Lust hat, mich zu begleiten, melde sich bitte.

Eventuell mache ich Montag auch noch einen Ausflug zu Hüco-Stoffe. Will wer mit?

Gibt es sonst noch Stoffläden, Bastelgeschäfte, kreative Kramläden etc, die ich mir auf keinen Fall in Berlin entgehen lassen sollte? Schreibt es in die Kommentare!

Tagebuchbloggen 05.10.2016

Es ist wieder der 5. und Frau Brüllen will wieder wissen, was ich eigentlich den ganzen Tag machen.

6:10 Uhr nach einer schlecht geschlafenen Nacht (unter anderem träumte ich davon, dass ich die Gipsschiene abgenommen und genäht hab) musste ich 20 min vor dem weckerklingeln aufs Klo. Trotzdem gelang es mir nicht, die kleinen Menschen vor 7 Uhr aus dem bett zu werfen. Das wird in der Pubertät sicher noch sehr toll. Nicht.

7:10 Uhr Wir sitzen alle am Frühstückstisch. Ein paar organisatorische Sachen müssen noch bespochen werden.

7:40 Uhr Wir verlassen das Haus.

8:00 Uhr da ich zur Zeit zu Fuß zur Arbeit gehe, bin ich etwas später als sonst im Büro. Nach 45 min organisatorischem Kleinkram mache ich um

8:45 Uhr erstmal das #ootd Foto und hole mir einen Kaffee.

Die nächste Mail, die Kleinkramarbeit bedarf… Dann aber endlich das, was ich mir für heute vornahm.
11:30 Uhr Mittagessen. Spaghetti Bolognese. Gut, dass ich schon vor Jahren lernte, die Spaghetti am Tellerrand statt auf einem Löffel um die Gabel zu wickeln.

12:30 Uhr Zurück im Büro.

14:00 Uhr Besprechung mit einem Kollegen

16:00 Uhr zweite Runde Angebote auf technische Richtigkeit prüfen. Sowas liegt mir überhaupt nicht… Ich bin zwar perfektionistisch, was meine eigene Arbeit amgeht, aber die Arbeit anderer kontrolliere ich äußerst schlampig…

17:50 Uhr wieder zu Hause, wo nur der kl kl Mensch und die Kinderfrau auf mich warten. Wir verabschieden die Kinderfrau und gehen los zum Freund vom gr kl Mensch, um selbigen dort abzuholen. Zu Hause schauen wir dann erstmal eine Folge Pokémon.

18:30 weil ich eine eingegipste Hand hab und im Kindergarten wieder Läuse sind, müssen wir unsere Abendroutine etwas ändern. Deshalb gibts schon jetzt Abendbrot, danach dürfen die kleinen Menschen noch „My little Pony“ gucken bis um 

19:10 Uhr der Liebste und der beste Freund nach Hause kommen. Der Liebste shampooniert den kl kl Mensch mit Haarspülung ein, kämmt mit dem läusekamm die Haare durch und findet zum Glück keine Läuse. Also werden beide kl Menschen mit weidenrindenshampoo behandelt und dann geht’s für die kleinen Menschen ab ins Bett. Ich gehe derweil duschen, morgens früh schaff ich das mit dem Gips gerade nicht. 

20:15 Uhr Kinder im Bett, Mutter geduscht, jetzt kann zum gemütlichen Teil des Abends mit dem besten Freund übergegangen werden. 

22 Uhr mir kommt plötzlich in den Sinn, dass an dem Blazer, der bestens für das Wetter geeignet ist, ein Knopf festgeklebt werden muss. Ich suche den Sekundenkleber, klebe den Knopf an und fädel dabei die Öse aus dem Faden aus, mit dem der Knopf angenäht ist. Also schnell nochmal den Knopf annähen. 

23 Uhr noch die Wäsche sortieren, dann ins Bett